Erste Rennradwoche + Waschbrettbauch

Trainingsplan


So da habe ich einmal meine erste Trainingswoche mit dem Rennrad über mich gebracht, muss sagen ist eigentlich alles recht gut verlaufen, ich fühle mich gut und das wichtigste es hat mir wirklich richtig Spass gemacht. Bin knapp 8 Stunden im Grundlagenausdauerbereich in einem Pulsbereich von 60 % - 70 % meines Maximalpulses gefahren, die zurückgelegte Stecke ist dabei eigentlich zweitrangig, aber sind trotzdem über 200 Kilometer zusammengekommen, mit dem Rennrad rollt es sich einfach toll, schnell und entspannt durch die Landschaft. Das einzige wo man wirklich sehr aufpassen muss, ist wenn die Straßen in den Kurven nass oder verschmutzt sind - hier kommt man dann sehr schnell ins schlingern und kann in sehr bösen Stürzen enden - bin da aber sehr vorsichtig, geht ja um nichts, also lieber langsam durch die Kurven gleiten als mit vollem Risiko einen Sturz zu risikieren.

Ab der nächsten Woche habe ich mir von einem bekannten der eine A-Lizenz hat und auch schon in Continental Teams gefahren ist, sprich Top 100 Fahrer in Deutschland, einen Trainingsplan zusammenstellen lassen. In diesem Jahr werde ich nicht viel anderes als im Grundlagenausdauerbereich 1 und 2 trainieren, sprich mit einer maximalen Belastung von höchstens 80% des maximalen Pulses. Ist zwar immer schwierig weit in die Zukunft zu schauen, aber ich denk wenn ich die nächsten Monate erst einmal Ausdauer gewinne, werde ich mich dann zum neuen Jahr hin einem Radsportverein anschliessen, trainieren in der Gruppe macht Spass und zum anderen besteht so die Möglichkeit eine C-Lizenz zu bekommen, mit denen man dann an Rennen teilnehmen kann - es gilt Wettkämpfe sind immernoch das beste Training. Aber das ist alles noch Zukunftsmusik.

So noch ein kurzes Wort zu meinem Gewicht und meinen Kraftübungen, bin eigentlich recht zufrieden! Das Gewicht pendelt im Moment bei etwa 69 bis 70 Kilogramm und im Brust- und Bauchbereich lassen sich langsam erste Definitionen von Muskelpartien sehen. Wenn ich weiter fleissig trainiere und noch 2 bis 3 Kilogramm abnehme, bin ich dem “Waschbrettbauch” nicht mehr weit entfernt. Vielleicht etwas übertrieben ausgedrückt, gut definiert, aber nicht übertrieben trifft es dann doch schon gut - hat auch über 3 Monate Training auf der Gymnastikmatte und Gummiball gekostet.

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Schnell abnehmen und dabei Spass haben!

Abnehmen


Natürlich darf man keine Wunder erwarten, wenn man auf der Suche nach schnell abnehmen Tipps ist. Leider geht es dann doch nicht so schnell, wie man es sich vielleicht wünscht und wie es sein eigenes Gewicht vielleicht notwendig wäre. Sofern man nur einige wenige Kilogramm über seinem Wunschgewicht ist, sieht die Sache hingegen schon wieder vollkommen anders auch und die überzähligen Pfunde lassen sich schnell abnehmen.

So fangen wir einmal mit den Grundlagen zum schnellen abnehmen an. In erster Linie ist es wichtig, dass man seine Essgewohnheiten überdenkt und vor allem entsprechend seines Kalorienbedarfs seinen täglichen Speiseplan ausrichtet. Dabei zählt frische ist Trumpf, Obst und Gemüse der jeweiligen Saison sind TK-Waren, Dosen etc. auf alle Fälle vorzuziehen. Fleisch sollte man nicht jeden Tag zu sich nehmen und wenn Pute, Hähnchenbrust oder diverse Fischsorten. Zur Entlastung ihres Magens und ihrer Verdauung, bietet es sich an alle paa Wochen einen Tag lang nur Säfte, Obst, Gemüse und Reis zu sich zu nehmen. Richtiges trinken ist beim abnehmen sehr wichtig, viel Wasser oder ungeüsste Tees sollte man verteilt über den Tag trinken. Alkohol sollte man meiden, was nicht heisst das man sich ab und an einmal ein kühles Bier oder ein Glas Wein gönnen darf. Durch vollkommenen Verzicht begibt man sich viel eher in die Gefahr, einen Rückfall zu erleiden und die mühsam abgekämpften Pfunde wieder auf seinen Rippen zu spüren.

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Doping, Doping, Doping

Tour de France 07


Was soll man dazu noch großartig schreiben, 6fache Überschreitung der zulässigen Testosteronwertes bei dem T-Mobile Radprofi Patrik Sinkewitz (Sieger Henniger Turm 07, Deutschland Tour 04). Das kuriose an der ganzen Geschichte ist sicherlich, wieso die Radprofis weiterhin glauben, dass sie mit ihrer Dopingpraxis durchkommen, sie müssen doch selber wissen, dass das Netz der Kontrollen sich immer mehr zuzieht. Anscheinend gab es im Mai schon Andeutungen für Dopingvergehen, da Sinkewitz bei drei Trainingskontrollen von den Kontrolleuren der Nada nicht angetroffen wurde - aufgrund eines Formfehlers blieben diese sogenannten “Missed Test” ohne Konsequenzen. Auch die Aussagen von T-Mobile sind nicht gerade sehr vielsagend zu diesem Thema. Aber warten wir einmal die B-Probe ab und gucken, was aus der Ehrenerklärung wird - die ja beinhaltet das Sinkewitz ein gesamtes Jahresgehalt als Strafe an die UCI zu zahlen hat.

Aber nun einmal zum Dopingmittel Testosteron, habe mich einmal ein wenig schlau gemacht und geguckt, welchen Vorteil ein Doping mit Testosteron bringt. In erster Lnie eignet sich Testosteron in allen Ausdauersportarten als Dopingmittel, da zum einen der Muskelaufbau beschleunigt wird, das Körperfett verringert wird und es dem Sportler ermöglicht, seine bestehenden Leistungsgrenzen zu überwinden. Dabei wird in erster Linie auf synthetische Testosterone zurückgegriffen, die wie im Fall Sinkewitz oder Kessler einfach nachgewiesen werden können. Risiken entstehen dadurch, dass Testosteron im männlichen Körper zu Östrogen umgewandelt wird und zum Beispiel dazu führt, dass dem Nutzer eine weibliche Brust wachsen kann, oder das die Produktion von Spermien eingestellt wird. Weitere negative Wirkungen des Missbrauchs von Testosteron als Dopingmittel sind Bluthochdruck, Akne, Depressionen oder eine schnelle Reizbarkeit.

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Mit dem Rennrad durch die Gegend

Fitness

Wie gestern schon geschrieben, bin ich nun mit dem Rennrad unterwegs und habe erst einmal meine Laufschuhe an den Nagel gehängt. Zum Glück bin ich früher sehr viel und sehr oft mit dem Rad unterwegs gewesen, sodass ich alles Zubehör schon zur Hand hatte. Aber für alle die vielleicht mit dem Rennrad anfangen wollen, hab ich mir einmal ein paar Gedanken gemacht, was man so alles zum Start seines Radtrainings benötigt. Zu erst einmal beschränkte ich mich auf das wesentliche:

  • Zu erst sicherlich ein entsprechendes Rennrad, hier ist es schwer eine Empfehlung zu geben. Für Anfänger empfiehlt es sich auf alle Fälle sein erstes Rad beim Fachhändler zu kaufen. Preispanne für ein gutes Einstiegrad 800 bis 1000 Euro.
  • Klickpedale und entsprechende Schuhe - Stichwort “Runder Tritt” (120 Euro)
  • Einen Fahrradcompute rbraucht man auch, zu Anfang reicht eine einfache Ausführung mit km/h Angabe, Geschwindigkeit, Gesamtkilometer, Uhr und Fahrzeitangabe. (30 Euro)
  • Um dosiert trainieren zu können, auf jeden Fall einen Pulsmesser - damit man entsprechend seinen Trainingsplänen in entsprechenden Pulsbereichen trainieren kann. (30 Euro)
  • Kleidung lässt sich zum Glück relativ kostengünstig bei eBay etc ersteigern. Hose, Trikot, Unterhemd, Arm- und Beinlinge sollten für den Anfang reichen. (150 Euro). Später braucht man noch herbst- und winterfeste Kleidung sprich eine Jacke und eine lange Thermohose.
  • Zur eigenen Sicherheit sollte man unbedingt einen Helm tragen, selbst bei geringen Geschwindigkeiten um 25 km/h kann es schon zu bösen Verletzungen im Bereich des Kopfes kommen, denen man mit einem Fahrradhelm vorbeugen kann. (80 Euro)
  • Eine Brille um seine Augen vor dem Fahrradwind, der Einstrahlung der Sonne und kleinen Tieren zu schützen. Optimalerweise kann man die Gläser der Brille austauschen, sodass man in den Sommermonaten dunkle Gläser einsetzt und in den Wintermonaten halt helle Gläser mit geringer bis gar keiner Verdunklung. (80 Euro)

Da kommt schon einiges zusammen, aber die meisten Teile sind recht langlebig sodass diese Investitionen sich für viele Jahre auszahlen. Liste ohne Gewähr auf Vollständigkeit, auch kann man einiges mehr für diese Produkte ausgeben, genau wie man an der einen oder anderen Stelle einiges sparen kann.

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Sport bei der Hitze ist Mord!

Fitness

Naja was soll man sagen, die letzten Tage war es ja extrem heiß und teilweise schon unangenehm. Hab zwar meine sportlichen Aktivitäten auf Zeiten auf frühen Morgen oder Abend verschoben, trotzdem war es noch unmenschlich heiß und ich kam trotz geringer Belastung schon sehr schnell ins schwitzen. Bin jetzt vom laufen mehr aus radeln umgestiegen, weil ich einfach keine Motivation finde alleine zu laufen, radeln mochte ich schon immer und hab es vor einigen Jahren auch noch sehr intensiv betrieben, mit teilweise 15.000 Kilometer und mehr im Jahr, inklusive Trainingswochen auf Mallorca oder in Andalusien.

So werde jetzt erst einmal die nächsten Wochen ein wenig einrollen und gucken, wie sich meine Formkurve entwickelt - werde mich zwar zwingen neben dem radeln auch ein wenig zu laufen um den Ausgleich zu haben, aber nur noch im sehr reduzierten Maße. Als Ziel gebe ich erst einmal aus, meine alte Hausrunde wieder locker und leicht fahren zu können. Die hat eine Länge von knapp 80 Kilometer und sogar eine kleine Anhöhe (Vollrather Höhe) von etwa 2,7 km Länge und 130 Höhenmetern, für den flachen Niederrhein schon beachtlich ;-)!

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Linus Gerdemann im Gelben Trikot

Tour de France 07

Ui da gab es am Nationalfeiertag der Franzosen eine große Überraschung, der deutsche T-Mobile Profi ist mit mit einer starken kämpferischen Leistung ins Gelbe Trikot der Tour de France 2007 gefahren und hat so ganz nebenbei mit seinen gerade einmal 24 Jahren seine erste Tour de France Etappe gewonnen. Ich muss mich eimal selber loben, in meiner Prognose über die Etappe Bourg-en-Bresse nach Le Grand-Bornand lag ich ja gar nicht so verkehrt, obwohl ich natürlich nicht mit unserem Linus Gerdemann gerechnet hatte. Super Leistung und vor allem im Interview nach seinem Sieg auch sehr sympathisch :-)!

Nun ist er also im Gelben Trikot, hat das Weiße Trikot ebenfalls ergattert und wurde von der Jury zum kämpferischten Fahrer 7 Etappe gewählt. So ich habe einmal ein wenig geguckt und eine kleine Liste über deutsche Fahrer zusammengestellt, die wenigstens einen Tag im Gelben Trikot unterwegs waren.

  • Kurt Stöpel 1932
  • Erich Bautz 1936
  • Willy Oberbeck 1938
  • Rudi Altig 1962
  • Rudi Altig 1963
  • Rudi Altig 1964
  • Rudi Altig 1965
  • Rudi Altig 1966
  • Karl-Heinz Kunde 1966
  • Rudi Altig 1967
  • Rolf Wolfshohl 1968
  • Rudi Altig 1968
  • Rudi Altig 1969
  • Dietrich Thurau 1977
  • Klaus-Peter Thaler 1978
  • Jan Ullrich 1997
  • Jan Ullrich 1998
  • Erik Zabel 1998
  • Jens Voigt 2001
  • Erik Zabel 2002
  • Jens Voigt 2005
  • Linus Gerdemann 2007

Liste wird in unregelmässigen Abständen aktualisiert.

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Gesund abnehmen für ein besseres Leben

Allgemein, Abnehmen


Wenn man nun einmal den Entschluss gefasst hat, sein Gewicht zu reduzieren stellt sich sicherlich die Frage, wie man am besten abnehmen kann. Sicherlich sollte man Wert darauf legen, dass man auf eine gesunde Art und Weise abnimmt, um seinen Körper nicht noch über den Abnehmprozess hinaus zu belasten. Wichtig ist es erst einmal das Bewußtsein zu erlangen, dass Übergewicht schädlich für einen ist und im Laufe der Zeit eine Reihe von Nebenwirkungen bis hin zur Lebensgefahr daraus resultieren können. So spielt für gesund abnehmen in erster Linie eine Umstellung der Ernährung eine sehr wichtige Rolle, dafür ist es wichtig zu wissen, was man den ganzen Tag über in sich hinein schaufelt. Wenn man sich darüber informiert hat, kann man nun erste Schritte gehen, um sein Gewicht schonend zu reduzieren.

Wichtig ist es, dass man täglich ausreichend Flüssigkeit zu sich nimmt - mindestens 2 Liter sollten es schon sein, dabei sollte man in erster Linie auf Wasser oder ungesüsste Tees zurückgreifen. Vor den großen Mahlzeiten kann es sich lohnen ein wenig Brühe zu trinken, die sich positiv auf das Hungergefühl auswirkt. Während des eigentlichen Essens sollte man sich immer etwas Zeit gönnen, durch richtiges essen und kauen stellt sich viel schneller ein Hungergefühl ein, als wenn man die Nahrung nur in sich hineinschiebt. Ergänzend zur richtigen Ernährung, kann es sich immer lohnen etwas Sport zu treiben, so rostet man nicht ein und tut auch aktiv etwas für seine Gesundheit.

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Tour de France: Pyrenäen Teil 3

Tour de France 07

Die 16. Etappe von von Orthez Gourette hinauf auf den Col d’Aubisque ist die letzte Pyrenäenetappe des diesjährigen Tour de France 2007. Heute werden vor allem die Fahrer für die Gesamtwertung und die Bergfahrer versuchen einen Sieg, oder zumindest eine Verbesserung im Klassment zu erzielen. Dazu werden sie auf den beiden Bergen der 1. Kategorie und den beiden Bergen der Ehrenkategorie auf einer Länge von 218,5 Kilometern auch mehr als genug Zeit haben. Sicherlich sind an den Fahrern die letzten 2 1/2 Wochen Tour de France nicht so ohne Spuren vorbeigegangen, sprich Verletzungen, verlorene Kraft stehen an der Tagesordnung - dabei zählt genau die letzte Woche, sodass viele Spitzenfahrer ihre Form dahingehend aufgebaut haben, dass sie genau während der drei Pyrenäenetappen auf dem Maximum ihrer Leitung sein werden. Aber nun genug dazu, gehen wir einmal näher auf die einzelnen Berg der 16. Etappe ein.

Als erste Steigung des Tages haben die Fahrer mit dem Port de Larrau direkt einen Berg der Ehrenkategorie zu bewältigen, gefolgt von einer kleinen Gegensteigung alto Laza (Kategorie 3). Nun geht es dann Schlag auf Schlag Col de la Pierre-Saint-Martin (Kategorie 1), Col de Marie-Blanque (Kategorie 1) und schliesslich hinauf zum Etappenziel Col d’Aubisque (Ehrenkategorie). Vor allem der Schlussanstieg hat es noch einmal richtig in sich und Fahrer, die noch ein Zeitpolster für das Zeitfahren am 28.07.2007 benötigen, werden heute noch einmal richtig Gas geben, um genügend Abstand zu den besseren Fahrern im Zeitfahren zu gewinnen. Für Tourfanatiker kann man wohl heute den ganzen Tag am TV verbringen, für alle anderen reicht es wohl wenn man sich nur den Schlussanstieg anschaut.

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Tour de France: Pyrenäen Teil 2

Tour de France 07


Nach der 14. Etappe flogt am Tag darauf direkt der nächste Hammer, die 15. Etappe kann man wohl als die Königsetappe neben der 16. Etappe der diesjährigen Tour de France 2007 bezeichnen. auf die Fahrer warten zwei Berge der 2. Kategorie, zwei Berge der 1. Kategorie und ein Berg der Ehrenkategorie verteilt auf einer Länge von 196 Kilometer.

Zwar geht es nach einigen Kilometern schon hoch auf den Col de Port (Kategorie 2), doch kann man davon ausgehen, dass die richtige Rennaction erst etwa nach 86 Rennkilometern mit dem Anstieg Col de Portet d’Aspet (Kategorie 2) auf den direkt der Gegenhang Col de Mente (Kategorie 1) folgt. Doch auch nach dieser Abfahrt werden die Fahrer nicht viel Zeit zur Regeneration und Entspannung haben. Ab Kilometer 140 geht es dann hoch auf den Port de Bales (Ehrenkategorie) mit 1755 Metern der höchste Berg der heutigen Etappe. Nach der Abfahrt geht es dann auch gleich weiter auf die letzte Steigung der 15. Etappe dem Col de Peyresourde (Kategorie 1). Die Etappe endet zwar nicht auf dem Gipfel, aber bis zum Ziel sind es dann nur noch 11,5 Kilometer die in rasender Abfahrt bewältigt werden. Meiner Meinung nach eine wirklich sehr schwere Etappe, die sich die Fahrer heute stellen müssen - eine Rennprognose ist äußerst schwierig, aber wahrscheinlich wird es erst eine Entscheidung über den Ausgang des Rennens während der letzten beiden Anstiege geben. Gute Abfahrer die viel Risiko eingehen, werden eventuell die Chance haben auf den führenden oder die führende Gruppe aufzufahren.

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Tour de France: Pyrenäen Teil 1

Tour de France 07


Wie in meinem ersten Beitrag zu den Bergetappen in den Alpen geschrieben, werde ich mich nun noch einmal genauer zu den einzelnen Bergetappen in den Pyrenäen widmen. Die meisten Steigungen in den Pyrenäen sind lange konstante Anstiege und nicht so wechselhafte Anstiege, wie sie in den Alpen oft vorkommen. Daher konnte Jan Ullrich vor allem in den Pyrenäen in seinen Anfangsjahren glänzen, man muss sich ja nur an die Attacke von 1997 hoch nach Andorra-Arcalis erinnern, als Jan Ullrich von seinem damiligen Kapitän Bjarne Riis freie Fahrt bekam und zum ersten Mal ins Gelbe Trikot schlüpfen konnte. Aber nun genug in Erinnerungen geschwelgt, zurück zum Tagesgeschehen und der 14. Etappe der Tour 2007 von Mazamet nach Plateau-de-Beille.

Die 14. Etappe am 22.07.2007 geht eigentlich relativ geruhsam los und eignet sich zum einrollen. Dies wird sich aber schlagartig ändern, ab Kilometer 129 geht es erst einmal hoch auf den Port de Pailhères (Ehrenkategorie) und nach rasender Abfahrt hoch auf das Plateau-de-Beille, welcher ebenfalls ein Anstieg der Ehrenkategorie darstellt. Insgesamt gesehen eine wirklich sehr schwere Etappe, die die Gesamtwertung noch einmal richtig durchwürfeln wird. Auch stellt sich die Frage, wie sich die Form der jeweiligen Fahrer während der Tour de France entwickelt. Wer wird einen schwarzen Tag haben, wer kann die Schwäche seiner Gegner ausnutzen? Ausreisser werden wohl nur Chance auf Ankunft am Etappenziel haben, wenn sie mit ausreichend Vorsprung von mehreren Minuten in den letzten Anstieg gehen.

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