
Mai 23, 2007
Wenn man an seiner Fitness effektiv arbeiten will und dabei auch Rücksicht auf seine Gesundheit nehmen will, sollte man einige Punkte beherzigen - die es einem ermöglichen ohne großen Aufwand, aber mit Diziplin sich entsprechend seinen sportlichen Aktivitäten zu ernähren und zum anderen auch seine Gesundheit damit zu fördern. So sollte man während seiner Trainingsphasen, auf einen Nahrungsverteilung von 60 Prozent Kohlenhydraten, 30 Prozent Fetten und 10 Prozent Eiweiß.
Hinzu kommen noch nicht erwähnte Vitamine und Mineralien, die der Körper zwingend benötig, um gesund zu bleiben. In den nächsten Wochen werde, ich mich näher mit dieser Thematik beschäftigen und gucken, dass ich meine Erkenntnisse hier in gebündelter Form publizieren kann. Vor allem die einzelnen Elemente aus Kohlenhydraten, Fetten und Eiweiß und deren Auswirkung auf die Fitness interessieren mich doch sehr!

Mai 22, 2007
Mein Plan sieht es ja vor, auch ein wenig Gewicht abzunehmen, da man dies am besten gezielt macht - werde ich mal versuchen, auch meine Ernährung in den nächsten Wochen komplett umzustellen. Mein Problem, Süssigkeiten etc. sind für mich nicht sonderlich wichtig, aber ich kann schon von mir behaupten, dass ich sehr gerne Cola trinke und dies am liebsten literweise. Vor allem durch den hohen Zuckergehalt, ist Cola vor allem für das Gewicht und zum anderen für die Zähne mehr als schädlich! Daher werde ich versuchen, zumindest wenn ich nicht unterwegs bin, komplett auf Cola zu verzichten und diese durch Fruchtsaftmischungen wie Apfelschorle, oder Orangensaftschorle zu ersetzen.
Gezielt abnehmen beinhaltet sicherlich auch den Verzicht auf Süssigkeiten, normal esse ich nicht viel süßen Kram - nur ab und an gibt es Attacken, wo ich eine ganze Packung Chips oder eine Tafel Schokolade innerhalb von kürzester Zeit verdrücken kann. Das passiert aber meistens nur, wenn ich sowas im Haus habe, wenn ich solche Süssigkeiten gar nicht in Griffweite habe - kommen mir auch gar nicht Gedanken sowas zu verspeisen.

Mai 22, 2007
So für meinen Lauftrainingsplan, habe ich mir erst einmal für den ersten Monat Intervalle von zwei Tagen ausgedacht, sprich zwei Tage laufen und dann einen Ruhetag, an dem ich zum Beispiel Krafttraining betreiben kann, da die Muskelatur beim Krafttraining einer längere Zeit zur Regeneration benötigt.
Sprich ich versuche nun jeden Tag meine 30 Minuten Runde abzulaufen, dabei auf ein gemässigtes Tempo im aeroben Bereich zu sorgen, höchstens 70% vom Maximalpuls und leicht und locker mit einem Lächeln, auf dem Gesicht zu laufen. Die Strecke ist ohne Steigungen und verläuft die meiste Zeit auf landwirtschaftlichen Wegen, sodass außer teilweise sehr nervige Hundehalter kein Verkehr das Training stört. Es ist echt so eine Sache, die einen aufregt, man möchte was für seien Fitness tun - hat den Ipod auf seinen Ohren und wird dann von ungezogen Hunden angesprungen, weil die Halter nicht in der Lage sind ihre Hunde zu erziehen, geschweige anzuleinen!

Mai 22, 2007
Das wäre ja auch was gewesen, aber nein nach meinen ersten Lauf gestern, habe ich mir direkt einen kleinen Muskelkater im hinteren Muskelbereich des Oberschenkels eingefangen. Aber was solls Sport und Fitness verlangen auch ein wenig Qual und Schmerz, dadurch das es wirklich nur ein leichtes ziehen ist - werd eich heute Abend mein Training aber fortsetzen und dann ganz wie geplant, nach zwei Trainingstagen im Ausdauerbereich, einen Trainingstag im Kraftbereich absolvieren.
Muskelkater kommen im Sport relativ oft vor und sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass es um die Fitness nicht so gut bestellt ist, da man die Belastung wie zum Beispiel beim Joggen nicht, oder nicht mehr gewöhnt ist. Sprich es treten kleine Risse in den Muskelfasern auf, in denen Wasser eindringt und bedingt durch diese Dehnung entsteht, der Schmerz der uns vom Muskelkater bekann ist. Zwar wurde in der Vergangenheit viel von Übersäuerung und Milchsäure geredet, die für den Muskelkater verantwortlich sein soll - dies konnte aber bis heute nicht beweisen werden und ist daher nur Spekulation.