Vuelta a España 2007

Vuelta a España 07


So am 1.09.2007 ist es wieder soweit, die dritte große Landesrunfahrt im Profiradsport steht mit der Vuelts a Espana an. Die Radprofis müssen in der Zeit vom 01.09 bis zum 23.09 mehr als 3.200 Kilometer zurücklegen und mehr als einen unangenehmen Anstieg überwinden. Die Vuelta startet in Vigo und endet in der spanischen Hauptstadt Madrid, auf die Fahrer warten 21 Etappen und 2 Ruhetage, an denen neue Kräfte gesammelt werden können und die Wunden geleckt werden können.

Die Streckenauswahl der Vuelta ist recht knackig, nicht viel mit einrollen für die Profis, da die vierte Etappe bereits mit einer Bergankunft endet. Knackpunkt und für den Gesamtsieg wichtige Etappen, werden wohl die beiden Zeitfahren (8. und 20. Etappe) sowie die Bergetappen (9. Etappe, 10. Etappe, 15. Etappe und die 19. Etappe) sein. Naja da darf man gespannt sein, ich freue mich trotz der dunklen Dopinggeschichten dieses Jahr auf die Vuelta und hoffe das die Übertragung auf Europsort mit meinen beiden persönlichen Liebelingen Ulli und Karsten, auch diesmal unterhaltsam und nicht so dröge, wie bei den Öffentlich-Rechtlichen sein wird. Für alle die sich einstimmen wollen, gibt es die ENECO Tour ab Mittwoch ebenfalls live am Eurosport zu sehen, erinnert sei dabei an das packende Finale im letzten Jahr zwischen Schumacher und Hincapie.

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Beine rasieren?

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Viele Sportler, die sich ab und an einmal die Beine massieren lassen kennen das Problem, dass sich die Haarwurzeln entzünden, wenn man richtig gut durchgeknetet wurde. Auch zur Behandlung von Wunden an den Beinen, sind haarlose Beine um einiges besser zu behandeln. Daher bleibt einem nur die Option, sich den Haaren an den Beinen zu erleichtern. Dabei sollte man bei der ersten Rasuer, zuerst mit einem LAnghaarschneider die Haare entfernen, bevor man sich mit Rasierschaum und einer neuen Rasierklinge an das Feintuning macht. Neben dem rasieren gibt es sicherlich auch noch die Möglichkeit, seine Haare mit Wachs oder mit entsprechenden Enthaarungscremes zu stutzen, dies kann zum einen aber schmerzhaft und zum anderen können Unverträglichkeiten mit der Hat auftreten. Zwar hat man nach den ersten Rasuren an den Beinen, in der Regel auch einige kleine Pickel, die mit der Zeit aber weggehen, da sich die Haut an die neue Belastung gewöhnt. Auch jucken die Beine in den ersten Tagen nach der Rasur, was aber auch ziemlich schnell wieder vergeht.

Bei der Pflege nach der Rasur, sollte man seine Beine nicht mit irgendwelchen alkoholhaltigen Lotionen eincremen, sondern viel mehr auf Babyöl setzen. Wichtig ist es dann, dass man seine Beine regelmässig rasiert, sodass die Haare nicht zu lang werden und dadurch die Rasur wieder erschwert wird. Als Rasierklingen reichen einfache Klingen, wie man sie bei allen Discountern zu günstigen Preisen erwerben kann.

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Insektenstich und was dann?

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Da hat es mich heute auch mal erwischt, wenn man viel Sport an der frischen Luft treibt ist es meistens nur eine Frage der Zeit bis ein Insekt, hinter die Sonnenbrille, unter den Helm oder in das T-Shirt gerät und dann aufgrund des Drucks zusticht. In meinem Fall war es eine Biene, die ja in der Regel sehr harmlos sind und sich nicht für Menschen interessieren, sofern man nicht zu nah an den jeweiligen Bienenstock kommt. Habe einmal ein wenig rumgesucht und geguckt, welche Maßnahmen man ergreifen kann, wenn man von einem Insekt / Biene gestochen wird.

Wichtig ist es den Stachel, den die Biene in der Haut hinterlässt so schnell wie möglich zu entfernen, da sonst die Nervenknoten am Ende des Stachels dafür sorgen, dass sich der Stachel weiter in die Haut eingräbt und weiter Gift in den Stichpunkt drückt. Bei längerne Touren empfiehlt es sich ein wenig Insektenschutzmittel in Form einer Salbe dabei zu haben, damit man die Stichstelle direkt einreiben kann, dies gibt ein angenehm kühles Gefühl, lindert den Schmerz und sorgt dafür, dass die Schwellung sich nicht so weit ausdehnt. So gewappnet gibt es in der Regel nur geringe Schwellungen, die nach ein paar Tagen wieder abgeklungen sind.

Etwas anders sieht es aus, wenn man Überempfindlich gegenüber Insektenstichen ist, hier kann es bei den betroffenen Personen zu Schüttelfrost und Kreslaufproblemen kommen. Hier sollte man immer ein sogenanntes Notfallspray dabei haben, um sich selber behandeln zu können. Noch schlimmer haben es die Menschen erwischt, die gegen solche Arten von Stichen allergisch reagieren - hier besteht die Gefahr, dass durch das schnelle anschwellen der Schleichäute akute Erstickungsgefahr besteht. Hier bietet es sich an eine sogenannte Immunisierung durchzuführen, die leider nicht in allen Fällen erfolgreich ist. Zuletzt sei aber gesagt, dass Schwellungen kein Indiz für eine Allergie sind, da nur etwa 0,2 Prozent aller Einwohner Deutschlands allergisch auf Insektenstiche reagieren. Eine Rücksprache mit seinem Hausarzt kann hier Aufklärung leisten.

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Braungebrannt durchs Solarium

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In unserer Gesellschaft wird ja leider sehr viel wert auf die äußeren Merkmale eines Menschen gelegt und dies wird auch sehr deutlich an der Frequenz und Menge an Menschen, die in regelmässigen Abständen ein Solarium besuchen, um sich dort ihre Portion bräune abzuholen. Eigentlich halte ich davon nicht soviel und denk mir immer, wenn man viel an der frischen Luft ist kriegt man eine Bräune von selbst und braucht dafür nicht extra noch bezahlen. Aber langsam aber sich ändert sich hier meine Meinung, vielleicht ist es ja nicht so verkehrt einmal ein Sonnenstudio zu besuchen und sich dort etwas Bräune abzuholen, etwas Farbe im Gesicht soll ja angeblich ganz gesund wirken.

20 bis 30 Sonnenbäder auf Sonnebänken mit recht schwachen UV-Röhren kann man sich im Jahr schon gönnen, wichtig hierbei ist es seine Haut nach einem Sonnebad auch mit entsprechenden Feuchtigscremes zu pflegen, damit keine Austreckung der Haut stattfindet. Im Solarium steht man vor der Wahl der für sich besten Sonnebank, am besten beraten lassen und schauen ob man lieber kurzfristig Farbe haben möchte und eine Sonnebank mit hohem UVA Anteilen nimmt, oder auf die langfristige Bräune aus ist, dann bietet sich eine Sonnenbank mit einem hohen UVB Anteil an. Wichtig hierbei man sollte es nicht übertreiben und seiner Haut entsprechende Regenerationszeiten gönnen.

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Was beachten bei Radhandschuhen

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Es gibt immer ein Für und ein Wider wenn es um Radhandschuhe, geht die einen schwören darauf zu jeder Zeit ob Training oder Rennen Fahrradhandschuhe zu tragen, um sich vor allem bei stürzen vor den Abschürfungen auf den Handflächen zu schützen. Die anderen sagen Rennradhandschuhe stören gewaltig und werden dann nur eingesetzt, wenn es unbedingt nötig erscheint. Blickt man einmal in die Peletons der Profiradsportler sieht man auch beide Fraktionen vertreten, daher bietet es sich an selber für sich zu entscheiden, ob man nun Radhandschuhe trägt, oder lieber “nackt” durch die Gegend fährt.

Ich bin der Meinung man sollte schon Fahrradhandschuhe tragen, vor allem bei längeren Touren ist es durch die Polsterung angenehmer und auch der Schweiß wird von den Handschuhen abgefangen, sodass die Griffflächen am Lenker nicht rutschig werden. Im Sommer ist es sicherlich lustig anzusehen, wenn man durch die Handschuhe richtige Bräunungskanten bekommt, sprich der erste Drittel der Finger ist braun dann folgt eine weiße Fläche bis zum Handgelenk, sicherlich etwas gewöhnungsbedürftig - daher bietet es sich an bei langsamen Regenerationsrunden auf die Radhandschuhe zu verzichten, um den krassen Hautfarbenunterschied zu umgehen. Bei kalten Temperaturen kommt man hingegen um lange Radhandschuhe nicht herum, da durch den Fahrtwind die kalten Außentemperaturen noch einmal einige °C kälter werden.

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Doping, Doping, Doping

Tour de France 07


Was soll man dazu noch großartig schreiben, 6fache Überschreitung der zulässigen Testosteronwertes bei dem T-Mobile Radprofi Patrik Sinkewitz (Sieger Henniger Turm 07, Deutschland Tour 04). Das kuriose an der ganzen Geschichte ist sicherlich, wieso die Radprofis weiterhin glauben, dass sie mit ihrer Dopingpraxis durchkommen, sie müssen doch selber wissen, dass das Netz der Kontrollen sich immer mehr zuzieht. Anscheinend gab es im Mai schon Andeutungen für Dopingvergehen, da Sinkewitz bei drei Trainingskontrollen von den Kontrolleuren der Nada nicht angetroffen wurde - aufgrund eines Formfehlers blieben diese sogenannten “Missed Test” ohne Konsequenzen. Auch die Aussagen von T-Mobile sind nicht gerade sehr vielsagend zu diesem Thema. Aber warten wir einmal die B-Probe ab und gucken, was aus der Ehrenerklärung wird - die ja beinhaltet das Sinkewitz ein gesamtes Jahresgehalt als Strafe an die UCI zu zahlen hat.

Aber nun einmal zum Dopingmittel Testosteron, habe mich einmal ein wenig schlau gemacht und geguckt, welchen Vorteil ein Doping mit Testosteron bringt. In erster Lnie eignet sich Testosteron in allen Ausdauersportarten als Dopingmittel, da zum einen der Muskelaufbau beschleunigt wird, das Körperfett verringert wird und es dem Sportler ermöglicht, seine bestehenden Leistungsgrenzen zu überwinden. Dabei wird in erster Linie auf synthetische Testosterone zurückgegriffen, die wie im Fall Sinkewitz oder Kessler einfach nachgewiesen werden können. Risiken entstehen dadurch, dass Testosteron im männlichen Körper zu Östrogen umgewandelt wird und zum Beispiel dazu führt, dass dem Nutzer eine weibliche Brust wachsen kann, oder das die Produktion von Spermien eingestellt wird. Weitere negative Wirkungen des Missbrauchs von Testosteron als Dopingmittel sind Bluthochdruck, Akne, Depressionen oder eine schnelle Reizbarkeit.

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Linus Gerdemann im Gelben Trikot

Tour de France 07

Ui da gab es am Nationalfeiertag der Franzosen eine große Überraschung, der deutsche T-Mobile Profi ist mit mit einer starken kämpferischen Leistung ins Gelbe Trikot der Tour de France 2007 gefahren und hat so ganz nebenbei mit seinen gerade einmal 24 Jahren seine erste Tour de France Etappe gewonnen. Ich muss mich eimal selber loben, in meiner Prognose über die Etappe Bourg-en-Bresse nach Le Grand-Bornand lag ich ja gar nicht so verkehrt, obwohl ich natürlich nicht mit unserem Linus Gerdemann gerechnet hatte. Super Leistung und vor allem im Interview nach seinem Sieg auch sehr sympathisch :-)!

Nun ist er also im Gelben Trikot, hat das Weiße Trikot ebenfalls ergattert und wurde von der Jury zum kämpferischten Fahrer 7 Etappe gewählt. So ich habe einmal ein wenig geguckt und eine kleine Liste über deutsche Fahrer zusammengestellt, die wenigstens einen Tag im Gelben Trikot unterwegs waren.

  • Kurt Stöpel 1932
  • Erich Bautz 1936
  • Willy Oberbeck 1938
  • Rudi Altig 1962
  • Rudi Altig 1963
  • Rudi Altig 1964
  • Rudi Altig 1965
  • Rudi Altig 1966
  • Karl-Heinz Kunde 1966
  • Rudi Altig 1967
  • Rolf Wolfshohl 1968
  • Rudi Altig 1968
  • Rudi Altig 1969
  • Dietrich Thurau 1977
  • Klaus-Peter Thaler 1978
  • Jan Ullrich 1997
  • Jan Ullrich 1998
  • Erik Zabel 1998
  • Jens Voigt 2001
  • Erik Zabel 2002
  • Jens Voigt 2005
  • Linus Gerdemann 2007

Liste wird in unregelmässigen Abständen aktualisiert.

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Tour de France: Pyrenäen Teil 3

Tour de France 07

Die 16. Etappe von von Orthez Gourette hinauf auf den Col d’Aubisque ist die letzte Pyrenäenetappe des diesjährigen Tour de France 2007. Heute werden vor allem die Fahrer für die Gesamtwertung und die Bergfahrer versuchen einen Sieg, oder zumindest eine Verbesserung im Klassment zu erzielen. Dazu werden sie auf den beiden Bergen der 1. Kategorie und den beiden Bergen der Ehrenkategorie auf einer Länge von 218,5 Kilometern auch mehr als genug Zeit haben. Sicherlich sind an den Fahrern die letzten 2 1/2 Wochen Tour de France nicht so ohne Spuren vorbeigegangen, sprich Verletzungen, verlorene Kraft stehen an der Tagesordnung - dabei zählt genau die letzte Woche, sodass viele Spitzenfahrer ihre Form dahingehend aufgebaut haben, dass sie genau während der drei Pyrenäenetappen auf dem Maximum ihrer Leitung sein werden. Aber nun genug dazu, gehen wir einmal näher auf die einzelnen Berg der 16. Etappe ein.

Als erste Steigung des Tages haben die Fahrer mit dem Port de Larrau direkt einen Berg der Ehrenkategorie zu bewältigen, gefolgt von einer kleinen Gegensteigung alto Laza (Kategorie 3). Nun geht es dann Schlag auf Schlag Col de la Pierre-Saint-Martin (Kategorie 1), Col de Marie-Blanque (Kategorie 1) und schliesslich hinauf zum Etappenziel Col d’Aubisque (Ehrenkategorie). Vor allem der Schlussanstieg hat es noch einmal richtig in sich und Fahrer, die noch ein Zeitpolster für das Zeitfahren am 28.07.2007 benötigen, werden heute noch einmal richtig Gas geben, um genügend Abstand zu den besseren Fahrern im Zeitfahren zu gewinnen. Für Tourfanatiker kann man wohl heute den ganzen Tag am TV verbringen, für alle anderen reicht es wohl wenn man sich nur den Schlussanstieg anschaut.

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Tour de France: Pyrenäen Teil 2

Tour de France 07


Nach der 14. Etappe flogt am Tag darauf direkt der nächste Hammer, die 15. Etappe kann man wohl als die Königsetappe neben der 16. Etappe der diesjährigen Tour de France 2007 bezeichnen. auf die Fahrer warten zwei Berge der 2. Kategorie, zwei Berge der 1. Kategorie und ein Berg der Ehrenkategorie verteilt auf einer Länge von 196 Kilometer.

Zwar geht es nach einigen Kilometern schon hoch auf den Col de Port (Kategorie 2), doch kann man davon ausgehen, dass die richtige Rennaction erst etwa nach 86 Rennkilometern mit dem Anstieg Col de Portet d’Aspet (Kategorie 2) auf den direkt der Gegenhang Col de Mente (Kategorie 1) folgt. Doch auch nach dieser Abfahrt werden die Fahrer nicht viel Zeit zur Regeneration und Entspannung haben. Ab Kilometer 140 geht es dann hoch auf den Port de Bales (Ehrenkategorie) mit 1755 Metern der höchste Berg der heutigen Etappe. Nach der Abfahrt geht es dann auch gleich weiter auf die letzte Steigung der 15. Etappe dem Col de Peyresourde (Kategorie 1). Die Etappe endet zwar nicht auf dem Gipfel, aber bis zum Ziel sind es dann nur noch 11,5 Kilometer die in rasender Abfahrt bewältigt werden. Meiner Meinung nach eine wirklich sehr schwere Etappe, die sich die Fahrer heute stellen müssen - eine Rennprognose ist äußerst schwierig, aber wahrscheinlich wird es erst eine Entscheidung über den Ausgang des Rennens während der letzten beiden Anstiege geben. Gute Abfahrer die viel Risiko eingehen, werden eventuell die Chance haben auf den führenden oder die führende Gruppe aufzufahren.

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Tour de France: Pyrenäen Teil 1

Tour de France 07


Wie in meinem ersten Beitrag zu den Bergetappen in den Alpen geschrieben, werde ich mich nun noch einmal genauer zu den einzelnen Bergetappen in den Pyrenäen widmen. Die meisten Steigungen in den Pyrenäen sind lange konstante Anstiege und nicht so wechselhafte Anstiege, wie sie in den Alpen oft vorkommen. Daher konnte Jan Ullrich vor allem in den Pyrenäen in seinen Anfangsjahren glänzen, man muss sich ja nur an die Attacke von 1997 hoch nach Andorra-Arcalis erinnern, als Jan Ullrich von seinem damiligen Kapitän Bjarne Riis freie Fahrt bekam und zum ersten Mal ins Gelbe Trikot schlüpfen konnte. Aber nun genug in Erinnerungen geschwelgt, zurück zum Tagesgeschehen und der 14. Etappe der Tour 2007 von Mazamet nach Plateau-de-Beille.

Die 14. Etappe am 22.07.2007 geht eigentlich relativ geruhsam los und eignet sich zum einrollen. Dies wird sich aber schlagartig ändern, ab Kilometer 129 geht es erst einmal hoch auf den Port de Pailhères (Ehrenkategorie) und nach rasender Abfahrt hoch auf das Plateau-de-Beille, welcher ebenfalls ein Anstieg der Ehrenkategorie darstellt. Insgesamt gesehen eine wirklich sehr schwere Etappe, die die Gesamtwertung noch einmal richtig durchwürfeln wird. Auch stellt sich die Frage, wie sich die Form der jeweiligen Fahrer während der Tour de France entwickelt. Wer wird einen schwarzen Tag haben, wer kann die Schwäche seiner Gegner ausnutzen? Ausreisser werden wohl nur Chance auf Ankunft am Etappenziel haben, wenn sie mit ausreichend Vorsprung von mehreren Minuten in den letzten Anstieg gehen.

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